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Holding onto armors is like holding onto the past,
while hoping that somehow the present will change.

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Was ist Dearmouring?

Im Wesenskern eines jeden Menschen liegt die natürliche Neigung, das Leben und die Liebe mit offenem Herzen zu empfangen. Dennoch zwingen uns häufig vergangene Erfahrungen dazu, vorsichtig, zurückhaltend und zweifelnd zu sein. Wir errichten Schutzmauern, Panzer, auch Armor genannt, um möglichen emotionale Schäden und Verletzung zu verhindern.

 

Oft erkennen wir jedoch nicht, dass diese Abwehrmechanismen, einmal tief verwurzelt, Wunden verursachen können, die tiefer gehen als der Schmerz, den sie eigentlich abwehren sollen. Diese Schutzschilde und Rüstungen werden zur zweiten Natur, beschränken unser volles Potenzial und stehen im Widerspruch zu unserem angeborenen biologischen Verlangen nach Verbindung und authentischem Selbstausdruck. Sie deuten darauf hin, dass unsere Körper und Energiefelder oft in einer anderen Zeit und einem anderen Raum als der gegenwärtigen Realität verweilen.

 

Jeder von uns trägt eine einzigartige Zusammenstellung von Rüstungen, Stressmustern und Traumareaktionen. Das bedeutet, dass selbst wenn zwei Menschen dasselbe Stressereignis erleben, ihre Abwehrmechanismen sich auf unterschiedliche Weise und in verschiedenen Teilen ihres Körpers manifestieren können. Diese Rüstungen dienen als eine Art Blaupause, eine greifbare Darstellung der herausfordernden Erfahrungen, die wir durchlebt haben, und sie besitzen jeweils ihre eigenen subtilen Nuancen.

Der DeArmoring Prozess bezeichnet das Auflösen dieser Schutzschilde , Stressmuster und Reaktionen auf unsere tiefsten Wunden durch das Nutzen von Berührungen kombiniert mit Methoden zur Coregulation des Nervensystems und mit Hilfe des Atems und hilft uns Körper, Nervensystem und Energiefeld miteinander zu verbinden und in Einheit zu bringen

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